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Grundschule Lemgow
2.9. Leitungskonzept der Grundschule Lemgow 1. Dienstbesprechungen Dienstbesprechungen werden regelmäßig durchgeführt. In erster Linie werden gemeinsame Arbeitsgrundlagen entworfen, Absprachen getroffen, Termine abgesprochen und Mitteilungen der Schulleiterin bekannt gegeben. Das Protokoll führt hierbei die Schulleiterin. 2. Fachkonferenzen Bei Bedarf laden die Fachkonferenzleiterinnen zur jeweiligen Fachkonferenz ein. Sie leiten die Konferenz und führen auch das Protokoll. Schuljahr 2019/20 Fachkonferenz Leitung Deutsch Fr. Schulz Mathe Fr. Beutel Sachunterricht Fr. Röder Religion Fr. Pengel GS Gartow (Fr. Schulz) Englisch Fr. Böhmer nimmt schulübergreifend an der FK Englisch teil Sport Fr. Schulz Musik Fr. Röder Kunst Fr. Röder Textiles Gestalten Werken Fr. Beutel Kollegen/Kolleginnen, die von einer anderen Schule zu uns abgeordnet sind, übernehmen im 1. Jahr nur in Ausnahmefällen eine Fachkonferenzleitung. 3. Pädagogische Konferenzen Pädagogische Konferenzen finden regelmäßig zur Vorbereitung der Eltern-Schüler-Lehrer Gespräche statt. (s. Beratungskonzept) und auch bei besonderen Vorfällen oder Anlässen, die ein gemeinsames Vorgehen innerhalb der Schule verlangen. 4. Gesamtkonferenz Die Gesamtkonferenzen finden min. viermal im Jahr statt. Die Teilnahme und das Stimmrecht sind durch das NSchG. geregelt. Stimmberechtigt sind an unserer Schule auch vier Elternvertreter/Innen, die der Schulelterrat gewählt hat. Verabschiedet auf der Gesamtkonferenz am 07.Sept.2010 2.10. Personalentwicklungskonzept 1.Personelle Situation Das Kollegium der Grundschule Lemgow besteht derzeit aus fünf Kollegen/Innen. Die Schulleiterin unterrichtet aufgrund der Anrechnungsstunden jeweils 19 Stunden. Im Rahmen des RIK ist die tätige Förderschullehrkraft im Schuljahr 2019/20 mit 8 Wochenstunden eingesetzt. (s. Kooperationsvertrag mit der Wilhelm-Warmbold- Schule in Lüchow) Vier pädagogische Mitarbeiterinnen unterstützen das Kollegium in folgenden Bereichen: als Betreuungskraft als Vertretungslehrkraft 2. Maßnahmen zur Personalentwicklung 2.1. Unterrichtseinsatz nach Fächern und Neigungen Grundsätzlich sollte jede Grundschullehrkraft in den Unterrichtsfächern eingesetzt werden, die sie studiert hat. Wenn die Lehrkräfte einer Schule nicht alle Fächer der Stundentafel mit ihren Ausbildungsfächern abdecken können, so ist es an unserer kleinen Grundschule oft notwendig, Lehrkräfte fachfremd einzusetzen. Um sich in fremde Fächer einzuarbeiten und die Qualitätssicherung im Unterricht zu gewährleisten, ist eine hohe Lern- und Fortbildungsbereitschaft notwendig.(z.B. in Musik, Religion) 2.2. Arbeit im Team In der Grundschule Lemgow spielt Teamarbeit eine wichtige Rolle. Die Schulleiterin ist mit 19 Stunden Unterrichtsverpflichtung dabei ein gleichwertiges Mitglied im Kollegium. Die Schulleiterin besucht ihren Kollegen/ihre Kolleginnen regelmäßig im Unterricht. Anschließend wird ein Beratungsgespräch geführt. 2.11. Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutzkonzept 1. Grundlagen RdErl. d. MK. v. 12.05. 2004 202-40 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit der Landesbediensteten in Schulen und Studienseminaren (Arbeitsschutz an Schulen) Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in Schulen - Konzept des Niedersächsischen Kultusministeriums zur Umsetzung des Arbeitsschutzgesetzes und des Arbeitssicherheitsgesetzes im öffentlichen Schulbereich (Stand 27. Nov. 2006) 2. Ziele und Aufgaben von Arbeitsschutz Arbeitsschutz umfasst die Bereiche Sicherheit und Gesundheitsschutz. Arbeitsschutz beinhaltet Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen. Die körperliche, geistige und seelische Gesundheit der Beschäftigten soll dauerhaft gewährleistet sein. Die Gesundheit soll durch angemessene Arbeitsbedingungen gefördert werden. 3. Organisation der Arbeit Aufgaben, die über den Unterricht hinausgehen, (z.B. Erstellen schuleigener Arbeitspläne) sollen gleichmäßig an das Kollegium verteilt werden unter Berücksichtigung der Lehrkräfte in Teilzeitbeschäftigung. Jeder Lehrkraft ordnet sich mind. einer Fachkonferenz zu, wobei die Bedingungen der jeweiligen Schule als auch die Interessen und Neigungen der Lehrkräfte Berücksichtigung finden sollen. Bei jeder verpflichtenden Veranstaltung sollte ein zeitlicher Rahmen gegeben sein. Bei der Organisation von Projekttagen und -wochen bringen sich alle Lehrkräfte ein. Bei besonderen zusätzlichen Belastungen steht der Schule eine Anrechnungsstunde für die jeweilige Lehrkraft zu. Zur Zeit ist diese Entlastungsstunde lt. Konferenzbeschluss vom 27.01.2009 der Verwaltung der Bücherei zugewiesen. Alle Lehrkräfte nehmen regelmäßig an Erste Hilfe Kursen teil. (s. Fortbildungskonzept) 4. Sicherheit der Schülerinnen und Schüler Alle Schülerinnen und Schüler werden vom Betreten des Schulgeländes bis zum Verlassen von den Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeitern beaufsichtigt. Während der Unterrichtszeit sollte es keine zusätzlichen Belastungen geben, z.B. Geräuschbelästigung durch Handwerker oder Rasenmäher. Das Schulgelände ist durch einen Zaun von der Straße getrennt. In den Klassenregeln ist verankert, dass sich alle Kinder in den Klassenräumen und auf dem Flur ruhig zu verhalten haben, um andere nicht zu gefährden und zu stören. Für ausreichende Bewegung ist auch während der Stunden zu sorgen. Verkehrswege auf dem Schulgelände werden rechtzeitig von Laub, Schnee, und Eis befreit, um Unfälle zu vermeiden. Technische Anlagen und Spielgeräte werden regelmäßig kontrolliert und von einem Mitarbeiter der GUV abgenommen. Der Umgang mit Genussmitteln aller Art ist im Präventionskonzept beschrieben. Die Schule verfügt über einen Verbandkasten, eine Liege und Telefonnummern aller Eltern oder im Verhinderungsfall auch von Nachbarn, Freunden. Flucht- und Rettungswege sind bekannt. Regelmäßig werden Alarmübungen durchgeführt. 5. Zuständigkeiten Sicherheitsbeauftragte der Grundschule Lemgow: Fr. Hecke Schulleitung: Verantwortlich für die Durchführung und Kontrolle des Arbeitsschutzes. Lehrkräfte: Mitwirkung in allen Anliegen für Arbeitssicherheit. Schulträger: Samtgemeinde Lüchow (Wendland) GUV Hannover: Ansprechpartner in Sicherheitsfragen Brandschutzbeauftragter: Herr Arndt Landkreis Lüchow Dbg 05841/120-531 DRK Kreisverband Verabschiedet auf der Gesamtkonferenz am 17. Juni 2010 3. Unterricht an unserer Schule Folgende Konzepte sind erarbeitet und von der Gesamtkonferenz verabschiedet worden: 3.1. Förderkonzept (Integrationskonzept) Feststellung des Förderbedarfs der Schule In den ersten Schulwochen wird der Förderbedarf für die Schüler ermittelt. Feststellung des individuellen Förderbedarfs speziell für die ersten Klassen Ergebnisse der Untersuchung zur Lernausgangslage ("Mit der Hexe Mirola durch den Zauberwald") Ergebnisse der schulärztlichen Untersuchung evtl. Befragung der Lehrkraft des Schulkindergartens ( ein kurzer Schulbericht liegt immer vor eventuell Kontakt mit der vorschulischen Einrichtung allgemein eigene Beobachtungen des Fachlehrers / der Fachlehrerin Beobachtungen durch eine RIK- oder Förder - Lehrkraft im Unterricht Einzelförderdiagnostik nach Bedarf Ergebnisse von Lernkontrollen Einbeziehung evtl. bereits erfolgter Förderung Einbeziehung evtl. bereits erfolgter außerschulischer Diagnostik oder Fördermaßnahmen. Der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin erhält die Ergebnisse und bezieht sie in seine / ihre Beobachtungen ein; zusammen mit Informationen über das Umfeld, die individuellen Stärken und Interessen und den Werdegang des Schülers / der Schülerin ergibt sich ein ganzheitliches Bild. Organisation des Förderunterrichts Jeder Klasse stehen dem Grunde nach 2 Förderstunden zur Verfügung. Außerdifferenzierte Fördergruppen sollten nicht mehr als 6 Teilnehmer umfassen. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Dienstbesprechung mit diesem Thema vorgestellt, die Schwerpunkte mit ihren Stundenanteilen und der Organisationsform festgelegt und die Lehrkräfte zugeordnet unter Berücksichtigung der vorrangigen Förderung in den ersten beiden Klassen. Dieses wird durch die nachfolgende Gesamtkonferenz bestätigt. Schwerpunkte Sprachförderunterricht vor Schuleintritt ( siehe Sprachfördermaßnahmen ) zieldifferente Beschulung Wahrnehmung und Vernetzung Erwerbung sozialer Kompetenz Vorraussetzung des Leselernens Voraussetzung der Mathematisierung der Umwelt Anteile des Deutschunterrichts ( Lese-Rechtschreibtraining, Sprachstrukturen, sinn erfassendes Lesen ) Anteile des Mathematikunterrichts ( Grundrechenarten mit Reversibilität, Stellenwertsysteme, Miniprojekte) Arten des Förderunterrichts Für die Durchführung des außen differenzierten Förderunterrichts stehen mehrere Räumlichkeiten zur Verfügung. Ein spezieller Raum ist ausgewiesen für den Unterricht, den die RIK- Lehrkraft erteilt. In diesem Raum wird auch Material aufbewahrt, das von der zuständigen Förderschule ausgeliehen bzw. von dem Haushaltsetat RIK der Grundschule angeschafft wird. Dauer Die Dauer des Förderunterrichts wird individuell festgeschrieben. Bei ziel- differenzierter Beschulung, Förderung im Rahmen der Prävention und einer Teilleistungsschwäche ist die Dauer überwiegend ein Schuljahr. Förderung in basalen Bereichen besteht in der Regel ein halbes Jahr, stützende Maßnahmen in einem eng beschriebenen Bereich können 3 Monate betragen. Bei Kindern, die unter den Erlass vom 1.11.05 zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben und Mathematik fallen, beruft der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin die Klassenkonferenz ein, um über Hilfen im Sinne des Nachteilsausgleichs zu beraten und ggf. zu beschließen. Informelle Gespräche begleiten den Lernprozess; gegen Ende der individuellen Fördermaßnahme wird im Rahmen einer Fallbesprechung das weitere Vorgehen abgestimmt. Es existiert dazu ein Förderplan für die betroffenen Kinder. Bei ziel differenten Kindern entscheidet die Klassenkonferenz am Ende eines Schuljahres bzw. Halbjahres; die mit den Kindern befasste RIK- Lehrkraft ist stimmberechtigt. Evaluation und Dokumentation Bei außen differenzierter Förderung erfolgt die Erstellung des Förderplanes und die Dokumentation durch den Förderlehrer/ Förderlehrerin, die innen differenzierter Förderung durch den Fachlehrer / die Fachlehrerin. Die Evaluation erfolgt durch den Förderlehrer / die Förderlehrerin und den Fachlehrer / Fachlehrerin, die Ergebnisse werden dem Klassenlehrer / Klassenlehrerin dargelegt. Seit dem Schuljahr 2006/07 existiert an der Schule für jedes Kind ein Plan zur individuellen Lernentwicklung, verpflichtend erst für Klasse 1ab 06/07. Zusammenarbeit Dem Klassenlehrer/ der Klassenlehrerin obliegt die Aufgabe der Bündelung der Informationen und die Herstellung und Weiterführung von Kontakten zu den Eltern/ Erziehungsberechtigten, außerschulischen Institutionen und mobilen Diensten. Davon unbenommen bleibt die Zusammenarbeit in Gruppen und die Teilnahme an Gesprächen, wenn dies erforderlich ist. Förderbedarf der Schule im zweiten Halbjahr Aus der Evaluation am Ende des ersten Halbjahres (Beenden, Veränderung oder Weiterführung der individuellen Maßnahme) und durch die Feststellung von individuellem Förderbedarf bei noch nicht genannten Schülerinnen und Schülern ergibt sich der Förderbedarf des zweiten Halbjahres. Im Rahmen einer Dienstbesprechung werden die Schwerpunkte mit ihren Stundenanteilen und der Organisationsform genannt und die Lehrkräfte zugeordnet. In einer anschließenden Gesamtkonferenz wird darüber abgestimmt. Verabschiedet auf der Gesamtkonferenz am 22. Mai. 2007 3.2. Methodenkonzept Unterricht ist auf methodisches Arbeiten angewiesen. Um zur Lösung praktischer und theoretischer Aufgaben zu kommen, werden planmäßige Verfahren (Methoden) nach Gegenstand und Ziel ausgewählt. Methoden dienen somit der optimalen Erreichung eines Ziels. Normierte Abläufe geben den Kindern hierbei Sicherheit und Struktur. Folgende Methoden werden verlässlich in den dazugehörigen Klassenstufen eingeführt und in den weiteren Jahrgängen vertieft Verabschiedet auf der Gesamtkonferenz vom 27. Januar 2009 3.3. Vertretungskonzept Die Kollegen/Innen melden sich so früh wie möglich bei der SL. ab. Die pädagogischen Mitarbeiterinnen werden informiert, ob und ab wann sie kommen können. die päd. Mitarbeiterinnen schreiben keine Klassenarbeiten und geben keine Zensuren sie unterrichten nicht eigenverantwortlich Voraussetzungen von uns Kollegen/Innen zu schaffende Voraussetzungen: freie Arbeitsformen selbstständiges Arbeiten: sachgerechter Umgang mit Material: Karteien, , Logico, Computer, Material im Klassenraum verschiedene Sozialformen, auch Spiele, die in der Turnhalle stattfinden können Verhalten im Klassen-, Gruppenraum, Pausenhalle verschiedene Aufgaben werden in den Sammelordner im Lehrerzimmer abgeheftet und immer wieder aktualisiert Kunstordner ALS- Verlag befindet sich im Lehrerzimmer Lehrerhandbücher Mathematik, Deutsch u. Englisch sind in der Schule vorhanden. Kurzfristiger Ausfall: 1. -5. Tag Klassen werden aufgeteilt: Musik, Sport mit zwei Klassen möglich, Arbeitsstunde ggf. unter Aufsicht der päd. Mitarbeiterin, sonst Lehrer/Innen der angrenzenden Klasse, Kinder mit Verhaltensproblemen bleiben nicht im Klassenraum, sonder müssen in eine andere Klasse. Spielstunde ggf. kurzer gemeinsamer Film von zwei Klassen päd. Mitarbeiter bearbeiten von Kolleginnen vorbereitete Aufgaben jeden Tag ist mind. eine Std. von Lehrerinnen zu vertreten Langfristiger Ausfall: ab der 2. Schulwoche der Vertretungsunterricht Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Englisch (Kl.4) wird von Lehrer/Innen erteilt päd. Mitarbeiterinnen übernehmen die anderen Fächer , aber nicht in Eigenverantwortung, sondern er wird vorbereitet 1. von der fehlenden Kollegin, so weit wie möglich, 2. von den Fachkonferenzleiterinnen oder Fachlehrerinnen nach Absprache Organisatorische Maßnahmen: Versäumnislisten sind auf dem Schreibtisch, bzw. in dem Ablagekorb zu finden (Versäumnisliste oder Kalender) wenn ein Kind fehlt, muss morgens zum Beginn des Unterrichts angerufen werden (Telefonliste liegt am Telefon im Büro) Klassenlisten befinden sich in den Klassen griffbereit Lehrer, der die Nachbarklasse führt, kümmert sich um organisatorische Aufgaben: Geld einsammeln, Klassenbuch wird eingetragen,... von den Kolleginnen, die den Unterricht vorbereiten haben mit dem Vermerk VU Verabschiedet auf der Gesamtkonferenz am 22. Mai 2007 3.4. Betreuungskonzept Konzept zum Betreuungsangebot Allgemeine Schularbeit - Ablaufvereinbarung Jede Grundschule erhält ein Stundenbudget pro Schüler - bei Antragsstellung auf Erhöhung des Schulbudgets - überprüft und entscheidet die Landesschulbehörde. Das der pädagogischen Mitarbeiterin zur Verfügung stehende Budget wird in eigener Verantwortung bewirtschaftet und nach jedem Halbjahr unaufgefordert mit der Schulleitung abgerechnet. Unterrichtsergänzende Angebote werden kostenlos für alle Kinder von Montag bis Freitag angeboten. Sie werden im Rahmen des pädagogischen Konzepts der Schule im 1. und 2. Schuljahr regelmäßig eine Stunde täglich (12.00 Uhr bis 12.55 Uhr) sichergestellt. Geltungsbereich:(Ges. Schule, bestimmt Klassen, Eltern, Gebäudeteile, etc) für die regelmäßige pädagogische Betreuung der angemeldeten Kinder steht ein Klassenraum zur Verfügung. Bei Bedarf können auch der Werkraum, die Schulküche oder die Sporthalle nach Absprache genutzt werden. Der große Schulhof steht außerdem zur Verfügung. Zu der Außenanlage gehören weiterhin: Tischtennisplatte und eine Kletterwand, Sandkiste, Kletter-Balanciergeräte, Wippe und ein Holzhochhaus. Außerdem stehen Pausen-Freizeitmaterialien der Schule für den Außenbereich zu Verfügung (Seile, Bälle,…) Die Betreuungsgruppe hat Bastel-Spielutensilien, welche von der Schule angeschafft wurden. (Betreuungsgruppe hat ein Budget) Die unterrichtsergänzenden Angebote werden von der PM erarbeitet. Ziele, Schwerpunkte und die Ausgestaltung sollten aufeinander abgestimmt sein und dabei Wünsche der Kinder berücksichtigt werden. Es werden Angebote zur Verschönerung des Raumes zu den verschiedenen Jahreszeiten, aber auch zu Weihnachten, Ostern, zum Fasching oder ähnlichen Feierlichkeiten gemacht. Da die Kinder im Laufe des Schulvormittags einen großen Zeitraum in sitzender Tätigkeit verbringen, werden so sie oft wie möglich zu Bewegungsspielen angeregt, außerdem nimmt das freie Spielen einen großen Raum ein. Des Weiteren sollen gezielt grundlegende Fähigkeiten gefördert werden, die die Kinder benötigen, um erfolgreich in der Schule mitarbeiten zu können. Folgende Aspekte sollten in der Arbeit berücksichtigt werden: 1. Förderung der grob- feinmotorischen Entwicklung Malen, Fingerspiele, schneiden, puzzeln, kneten, bauen, falten, basteln, backen, dekorieren, weben,.. 2. Förderung im kognitiven Bereich Wahrnehmung , Sprache , Hören , Sehen , Tasten , Umgangston, 3. Förderung der Körperwahrnehmung Gleichgewichtssinn trainieren, sportliche Übungen (balancieren, Pedalo fahren, Seilspringen,..) Entspannungsübungen ( Mandalas,..) 4.Förderung im sozial-emotionalen Bereich Gefühle äußern, Meinungen haben und vertreten, Konflikte lösen 5. Förderung des Leistungsverhalten Konzentration, Ausdauer, Merkfähigkeit (Kimspiele, Geschichten erzählen, Gedächtnisspiele, Quartett, Brettspiele, Memory, Kreisspiele,..) Die Teilnahme an Dienstbesprechungen ist nicht verpflichtend, die PM wird aber informiert, ihr stehen auch alle Protokolle zur Verfügung. Bei Themen, die ihre Arbeit direkt betreffen, ist eine Teilnahme erforderlich. Verabschiedet auf der Gesamtkonferenz am 27. Januar 2009
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