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Grundschule Lemgow
5. Schulleben 5.1. Regeln für unser Zusammenleben (Schulordnung) Regeln für unser Zusammenleben 1. Ich mache nichts, was einem anderen wehtun kann. Ich benutze keine schlimmen Wörter oder Zeichen und spucke niemanden an. Ich gefährde andere nicht mit Stöcken, Steinen oder Schneebällen. Gefährliche Gegenstände (z.B. Messer Feuerzeuge) sind in der Schule verboten. Ich lache keinen aus, verspotte andere nicht und schließe auch niemanden aus. Ich übe das Aufhören, auch wenn ein anderer anfängt. 2. Ich gehe mit eigenen und fremden Sachen sorgsam um. Müll werfe ich in die dafür vorgesehenen Behälter. Ich achte darauf, dass ich die Toiletten sauber verlasse. Ich räume benutzte Spielgeräte in das Gartenhäuschen. Ich spiele nur auf dem 2. Pausenhof Fußball. Ich halte die Augen offen und fühle mich mitverantwortlich. 3. Ich verhalte mich im Schulgebäude rücksichtsvoll Ich gehe leise während des Unterrichts durch das Gebäude. Ich renne und schliddere nicht im Gebäude. Ich hebe Gegenstände vom Fußboden auf und bringe sie an ihren Platz. Ich stelle meinen Stuhl am Ende des Tages hoch. Ich halte die Augen offen und fühle mich mitverantwortlich. Verabschiedet auf der Gesamtkonferenz am 27. Januar 2009 5.1.2. Selbstständiges Erledigen von Arbeiten Die Kinder werden schon ab dem 1. Schuljahr an Ämter herangeführt, die sie in Eigenverantwortung durchführen sollen. Folgende Dienste erledigen sie für den Klassenverband: Blumendienst Ordnungs- und Aufräumdienst Computerdienst Austeiler Außerdem werden noch Aufgaben für die Allgemeinheit erledigt: Klasse 1: Garderobendienst Klasse 2:Blumendienst im Schulgebäude und Kräuterspirale Klasse 3: Schlüssel- und Aufräumdienst im Spielgerätehaus Klasse 4: Getränkedienst 5.1.3. Regelung bei Versäumnissen Wenn ein Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht am Unterricht teilnehmen kann, benachrichtigen die Erziehungsberechtigten die Schule umgehend telefonisch. Das Fehlen eines Kindes wird im Kalender auf dem Klassenlehrertisch (später dann im Klassenbuch) oder sofort im Klassenbuch in der Namensliste entsprechend eingetragen. Fehlt ein Kind unentschuldigt, so nimmt die Klassenlehrerin spätestens um 8.30 Uhr - falls sich ein Kind nur verspätet - Kontakt mit dem Elternhaus auf. Bleibt ein Kind wegen Krankheit der Schule fern, so werden die Hausaufgaben nach Absprache mit den Eltern am Nachmittag von einem Mitschüler bei dem erkrankten Kind abgegeben. Findet ein Arzttermin während der Unterrichtszeit statt, so ist die Klassenlehrerin des jeweiligen Kindes möglichst vor dem vereinbarten Termin davon zu unterrichten. Vor dem Hintergrund der gesetzlich geregelten Schulpflicht kann die Schule nur beim vorliegen zwingender Gründe eine Schülerin/einen Schüler vom Unterricht befreien. Alle Beurlaubungen müssen rechtzeitig, d.h. sobald der Termin bekannt ist, von den Erziehungsberechtigten mit Angaben des Anlasses beantragt werden. Beurlaubungen werden ausgesprochen: für Stunden oder bis zu einem Tag von der Klassenlehrerin (mündlich) für längere Zeit von der Schulleiterin (schriftlich) vor oder nach den Ferien werden ausschließlich von der Schulleiterin nach eingehender Prüfung (schriftlich) Verabschiedet auf der Gesamtkonferenz am 17. Juni 2010 5.2. Schulverstöße Geeignete Erziehungsmittel bei Verstößen gegen die Schulregeln An dieser Stelle können nur Beispiele genannt werden, da sehr unterschiedliche Situationen auch dementsprechend sehr unterschiedliches pädagogisches Eingreifen und Handeln erfordern. Bewusstmachung des Regelverstoßes, Hinweis auf Schulregeln Ermahnung Ausführliches Gespräch über Regelverstoß, auch Gespräch der beteiligten Schüler unter sich Entschuldigung und/oder andere angemessenen Wiedergutmachung: Brief, Bild… Wiedergutmachung eines Sachschadens durch: extra Aufgaben (z.B. Reinigungsarbeiten bei Verschmutzungen) Schüler-Lehrergesprächsnotiz mit Zielvereinbarung ins Portfolio Benachrichtigung der Erziehungsberechtigten (Merkheftchen, Telefonat, persönliches Gespräch mit kurzer Aktennotiz bei groben Verstößen) Vorgehensweise und Ablauf bei wiederholten bzw. groben Verstößen Es wird ein klärendes Gespräch zwischen Erziehungsberechtigten, Klassenlehrerin, weiteren betroffenen Personen (Vorfall, Stellungnahme, Maßnahmen) geführt Die Empfehlung bzw. Verpflichtung neben den schulischen Beratungsangeboten und - Möglichkeiten auch außerschulische Hilfen in Anspruch zu nehmen(medizinische/therapeutische Einrichtungen, Beratungsstellen, Kinder- und Jugendhilfe etc.) wird erörtert und ausgesprochen. Erzieherische Mittel und Maßnahmen werden besprochen und für einen begrenzten Zeitraum vereinbart. Ein Termin für ein zweites Gespräch wird festgelegt. Über die Punkte a) bis d) wird ein Protokoll angefertigt. (Bei Regelverstößen innerhalb des angesprochenen Zeitrahmens wird unabhängig vom festgesetzten Termin ein sofortiges Gespräch einberufen.) Zum vereinbarten Termin findet ein zweites Gespräch über den Erfolg. Auch über Punkt f) wird ein Protokoll angefertigt. Sollte die abgesprochene Vorgehensweise nicht zum gewünschten Erfolg führen und der Schüler/Schülerin weiterhin gegen die Schulregeln verstoßen, besteht die Möglichkeit der Einberufung einer Klassenkonferenz. Die Klassenkonferenz kann weitere Erziehungsmittel und sogar Ordnungsmaßnahmen beschließen (vgl. § 61 Nds. Schulgesetz). Verabschiedet auf der Gesamtkonferenz am 7. September 2010 5.3. Feiern und Veranstaltungen im Jahresablauf Wiederkehrende Eckpfeiler im Jahresablauf geben dem Jahr einen Rhythmus. Hierbei ist es ein Ziel, durch gemeinsames Feiern Gemeinschaft bewusst zu erleben und durch gemeinsames Planen und Durchführen das Miteinander zu fördern. 5.4. Klassenfahrten Ein Teilziel unserer pädagogischen Arbeit ist die Durchführung von Klassenfahrten mit Übernachtung. Wir wissen um den pädagogischen Nutzen, bieten unseren Schülern auf diesen Fahrten aber auch ein großes sachunterrichtliches Programm. Unser Bestreben ist es, in den vier Schuljahren 2 Klassenfahrten durchzuführen. Nach Absprache mit den Eltern kann aber sowohl in der 3. Klasse als auch in der 4. Klasse eine zusätzliche Fahrt unternommen werden. Planung und Durchführung ergibt sich aus dem Erlass v. 10.01.2006. Mögliche Ziele ergeben sich aus dem Schulwanderplan. 5.5. Projekttage / Projektwoche Während ihrer Zeit an der Grundschule Lemgow sollen die Schüler/innen zweimal an Projekttagen / einer Projektwoche teilnehmen, d. h. alle zwei Jahre finden/t sie statt. Das Kollegium hat sich entschlossen, auf zwei Wegen zu Themen zu kommen: Einmal werden die Schüler/innen nach Wünschen befragt, diese werden zusammengefasst und die Kolleginnen und engagierte Eltern ordnen sich diesen zu. Zum anderen werden von den Kolleginnen Projektthemen überlegt, ggf. Eltern dazu gewonnen und diese Themen den Schülern vorgestellt, die sich dann zuordnen müssen. Während der Projekttage/-woche wird immer klassenübergreifend gearbeitet. Am letzten Tag haben interessierte Eltern Gelegenheit, Ergebnisse in der Schule anzusehen. In den ersten vier Stunden wird in den Projekten gearbeitet, in der letzten Stunde findet Betreuung für die Klassen 1 und 2 statt, die Klassen 3 und 4 machen nach Absprache der Kollegen gemeinsame Sport- oder Spielstunden. Am letzten Tag wird der Öffentlichkeit Gelegenheit geboten bei der Arbeit zuzusehen oder die Ergebnisse anzuschauen. Folgende Projekte haben stattgefunden: Pferde, Eulen, Backen, Fußball für Mädchen, Drachenbau Wald, Ostern, Europa Weihnachten in fremden Ländern: Polen, England, Spanien, Schweden, Russland Experimente, Ritter, Dinosaurier, Indianer, Spanische Sprache Zirkus Zaretti, Mit-Mach-Zirkus Ritter Rost, ein Musical zum Schuljubiläum 5.6. Büchereikonzept Die Öffentliche Bücherei im Lemgow umfasst ca. 1600 Bücher. Das Tonträgerangebot (MC) wird nicht erweitert und läuft allmählich aus. Die Büchereibetreuung erhält für diese Aufgabe 1 Verfügungsstunde wöchentlich Die oben beschriebene Nutzung der Bücherei soll wesentlich dazu beitragen, unsere Schüler für das Lesen zu interessieren. Wir wollen ein umfang- und abwechslungsreiches, differenziertes Leseangebot bieten und somit den Leselernprozess unterstützen (s. Leseförderkonzept). Zusätzlich erhalten so alle Schüler genügend Lesestoff für das Leseförderprogramm "Antolin". Die Büchereibetreuung hat folgende Aufgaben zu erfüllen: Einweisung ab der 1. Klasse in die Büchereinutzung Kontaktpflege mit der Büchereizentrale Lüneburg (u. a. Statistik, Materialbestellung…) Kontaktpflege mit dem Büchereiträger (Samtgemeinde Lüchow) Koordination der Termine für die Pausenausleihe Anschaffung neuer Bücher (Vorschläge von Schülern und Kollegen sind zu beachten) Buchmaterial zu verschiedenen Themen zusammenstellen (Unterricht und Ausstellungstische) Einsortieren der Bücher bzw. Kontrolle der kataloggerechten Einsortierung Im Januar 2009 wurden die Katalogisierung und Ausleihe (außer für Tonträger und Zeitschriften) auf EDV umgestellt und das Programm "Perpustakaan" installiert. Ausblick: Im Rahmen der Gebäudesanierung sollte auch die Bücherei einen Internetzugang erhalten. Anhang: Benutzerregeln Benutzungsordnung der Schulbücherei der Grundschule Lemgow (Stand Januar 2008) 1. Allgemeines Die Schulbücherei der Grundschule Lemgow kann von den Schülern und Lehrern der Grundschule Lemgow auf der Grundlage dieser Benutzungsordnung in Anspruch genommen werden. In der Bücherei ist eine ruhige Atmosphäre erwünscht. Essen oder Trinken ist nicht gestattet. Die Öffnungszeiten werden durch Aushang bekannt gegeben. 2. Anmeldung Die Erziehungsberechtigten der Schüler unterschreiben die Einverständniserklärung und füllen die Ausleihkarte aus. Die Ausleihkarte verbleibt in der Schule. Nur wenn die Ausleihkarte und, bei Schülern, die Einverständniserklärung der Eltern vorliegen können Bücher entliehen werden. 3. Ausleihe, Leihfrist, Verlängerung, Vormerkung Es können maximal drei Bücher pro Schüler/in ausgeliehen werden. Die Leitung der Schulbücherei kann im Einzelfall Änderungen oder Einschränkungen der obigen Entleihbedingungen vornehmen. 4. Säumnis- und Mahngebühren Es werden in der Regel keine Säumnis- oder Mahngebühren erhoben. Allerdings kann erst dann ein neues Buch ausgeliehen werden, wenn keine weiteren Bücher mehr entliehen sind. Für verloren gegangene Bücher haften die Entleiher/die Erziehungsberechtigten. 5. Beschädigung, Verlust, Haftung Die Schüler sind verpflichtet, die Medien sorgfältig zu behandeln und vor Beschmutzung und Beschädigung zu bewahren. Beschädigung und Verlust müssen der Schulbücherei mitgeteilt werden. In diesen Fällen sind die Erziehungsberechtigten zum Ersatz verpflichtet. Verlorene oder beschädigte Medien werden auf Kosten des Benutzers ersetzt. 6. Ausschluss von der Benutzung Wer schwerwiegend oder wiederholt gegen die Benutzungsordnung verstößt oder den Anordnungen des Personals zuwiderhandelt, kann zeitweise oder ganz von der Benutzung der Schulbücherei ausgeschlossen werden. 7. Abmeldung von der Schule Schüler/innen und Mitarbeiter, die die Grundschule verlassen, sind verpflichtet, rechtzeitig alle ausgeliehenen Medien abzugeben. 5.7. Teilnahme an Wettbewerben Die Teilnahme an Wettbewerben zu grundschulrelevanten Themen, z. B. 2007/08: LIDL-Fitnesscup, "Sichtbarkeit in der Dunkelheit", Verkehrswacht, ist dringend erwünscht. Feste Bausteine im Wettbewerbsjahr, im Hinblick auf unser Schulprofil "Sport und Gesundheit", sind: - NLV - Laufabzeichen (seit 2004) 2008: 3. Platz (150 Euro) - Sportabzeichen (seit 2008) 2008: 3.Platz (3000 Euro) - Barmer- Kinderturntest - NLV - Laufabzeichen 2009: 4.Platz - NLV - Laufabzeichen 2010 1. Platz 5.8. Alarmpläne Alarmordnung Lehrer/innen 1. Die Alarmordnung muss zu Beginn jedes Schuljahres mit der Klasse besprochen werden. (Hinweis im Klassenbuch). 2. Eine kleine Übung wird bis zu den Herbstferien von der Schulleitung und dem Hausmeister veranlasst 3. Wenn Feuer oder Rauchentwicklung festgestellt wird, muss Alarm gegeben werden Dazu Schulleitung und Hausmeister informieren (wenn möglich) Alarm auslösen: Klingel Lehrerzimmer auf Dauerton. Bei Stromausfall: " Feuer" rufen. Feuerwehr 112 anrufen 4. Einhalten des Alarmplans beim Verlassen des Gebäudes Alarmpläne hängen in allen Räumen Alarm - Plan Bei Feuer oder Rauch ist sofort Alarm zu geben und die Feuerwehr zu verständigen (Telefon 112) Benachbarte Kollegen / Kolleginnen übernehmen die Klasse, wenn Kollege / Kollegin Alarm auslöst. Alarmsignal Alarmsignal über die Klingel im Lehrerzimmer: Dauerton Die Jeweils in der Klasse unterrichtende Lehrkraft bestimmt den Weg lt. Alarmplan und führt die Klasse zum Sammelplatz. 5.9. Sicherheitspläne Sicherheitsregeln für die Turnhalle Die Schüler/innen werden in der Klasse abgeholt. (Ausnahme Pausenangebot) Schüler/innen betreten die Umkleide und im Anschluss die Turnhalle nur, wenn eine Lehrkraft anwesend ist. In der Turnhalle muss die Aufsicht gewährleistet sein Schüler tragen Sportbekleidung (Turnhose, T-Shirt, Turnschuhe mit hellen Sohlen). In begründeten Ausnahmefällen dürfen Kinder barfuss teilnehmen. Die Entscheidung trifft die Lehrkraft. Uhren und Schmuck sind abzulegen und werden von der Lehrkraft eingesammelt. Lange Haare werden zu einem Zopf gebunden. In den Auf- und Abbauphasen wird nicht geturnt. Das Turnen im Geräteraum ist verboten. Die Lehrkraft kontrolliert die Aufbauten, bevor die Schüler an die Geräte gehen. Mit den Kindern werden die Regeln einmal jährlich besprochen und regelmäßig auf die Einhaltung geachtet. Die Belehrung wird ins Klassenbuch eingetragen Sicherheitsregeln für die Schulküche der Grundschule Bei der Benutzung der Schulküche müssen folgende Dinge beachtet werden: 1. Die Kinder kennen die Regeln für die Arbeit und die Vermeidung von Unfällen in der Schulküche und werden auf die Gefahrenquellen hingewiesen. 2. Diese Belehrung wird im Klassenbuch vermerkt. Gefahrenquellen: scharfe Messer, heißes Wasser, heiße Herdplatten und Öfen, rutschiger Fußboden, elektrische Geräte 3. Hygiene: Spül-, Putz- und Geschirrtücher nur einmal benutzen und bei mind. 60° waschen. Kunststoffbürsten verwenden. Mülleimer täglich lehren. Putzmittel und Chemikalien von Lebensmitteln getrennt und sicher lagern. 4. Lebensmittel: Nur frische Lebensmittel verwenden! Tiefkühlware darf nicht angetaut sein. Fleisch und Eier durcherhitzen. 5. Vor dem Verlassen der Küche Stromhauptschalter ausschalten. Lt. Aussagen vom GUV gibt es keine vorgeschriebene Aufsichtsperson ab einer bestimmten Gruppengröße. Sicherheitsregeln für den Werkraum Für die Benutzung des Werkraumes ist folgendes zu beachten: Die Klasse wartet im Klassenraum und wird von dort abgeholt. Schreibzeug wird mitgenommen, der Ranzen verbleibt in der Klasse. Nach Absprache kann der Ranzen und die Jacke mitgenommen werden, bleiben aber im Flur bei den Garderobenhaken. Zum Ende der Stunde werden alle Werkzeuge an die dafür vorgesehenen Plätze geräumt; der Werkraum wird von jeweils zwei Schülern ausgefegt. Die Lehrerin schließt die Stunde , erst dann wird der Raum verlassen Bei Feuer die Alarmordnung beachten. Die Kinder kennen die Regeln für die Arbeit und sind über das Verhalten im Werkraum informiert. Belehrung wird im Klassenbuch Vermerkt Anlage zu Sicherheitsregeln ( Werkraum ) Vorschriften zur Unfallverhütung Zu Beginn der Arbeit werden lange Haare zu einem Zopf gebunden. Werkzeuge nur zum vorgesehenen Zweck benutzen. Nicht mit Werkzeugen in der Luft herumfuchteln. Nicht mit Werkzeugen laufen. Werkzeuge nicht werfen. Wasser auf dem Boden sofort weg wischen( Rutschgefahr). Verlässt die Lehrerin mit einem verletzen Kind den Raum, darf nicht mehr gesägt werden. Der Maschinenraum darf nur betreten werden, wenn die Lehrerin es ausdrücklich erlaubt. Vorsicht, der Brennofen kann sehr heiß werden. Alarm - Plan Bei Feuer oder Rauch ist sofort Alarm zu geben und die Feuerwehr zu verständigen ( Telefon 112 ) Benachbarte Kolleginnen übernehmen die Klasse, wenn Kollegin Alarm auslöst. Alarmsignal Alarmsignal über die Klingel im Lehrerzimmer: Dauerton Die jeweils in der Klasse unterrichtende Lehrkraft bestimmt den Weg lt. Alarmplan und führt die Klasse zum Sammelplatz Verabschiedet auf der Gesamtkonferenz am 22. Mai 2007
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